75 Jahre Au-Konsortium
Quelle: Jahrbuch der Stadt Wädenswil 1986 von Peter Ziegler
Ein Konkurs mit Folgen
Nachdem die Halbinsel Au während nahezu 300 Jahren Staatsgut gewesen war, verkaufte die Zürcher Regierung diesen Besitz am 23. Juni 1835 auf öffentlicher Gant an Konrad Stünzi von Horgen. Dieser nahm noch im gleichen Jahr Heinrich Leuthold von Oberrieden als Teilhaber auf. 1840 teilten die beiden den Besitz. Leuthold empfing unter anderem ein Stück des breiten Hügelrückens, auf dem seine Söhne Arnold und Heinrich in den Jahren 1865/66 ein Gasthaus erstellten.
Halbinsel Au. Postkarte aus der Zeit um 1900.
Heinrich Leuthold Sohn betrieb diesen Gasthof seit der 1875 erfolgten Teilung auf eigene Rechnung. Er machte aber schon 1883 Konkurs, worauf das Gasthaus-Heimwesen an Rudolf Schäppi-Hagenbuch überging.
Dessen Sohn, Johannes Schäppi-Widmer in Zürich, hatte auch kein Glück mit der Liegenschaft. Die Miet- und Pachtzinseinnahmen deckten die hohen Zinslasten und Aufwendungen nicht. So kam auch Johannes Schäppi in Zahlungsschwierigkeiten. Ende März 1911 sollten Haus und Hof auf öffentlicher Gant versteigert werden.
Viele interessierten sich für das landschaftlich reizvoll gelegene Gut. Zum einen waren es Private, die sich hier in herrlicher Lage einen Wohnsitz einrichten wollten, zum anderen geschäftstüchtige Liegenschaftshändler, die in Parzellierung und möglichst intensiver Überbauung ein gutes Geschäft witterten. In beiden Fällen wäre die prächtige Halbinsel Au der Öffentlichkeit wohl für immer vorlorengegangen. Weitsichtige Bürger erkannten diese Gefahr. Wie sollte man ihr aber begegnen?
Fritz Weber-Lehnert (1870-1955), Präsident des Au-Konsortium von 1911 bis 1955.
Fritz Weber-Lehnert handelt
In dieser kritischen Situation schaltete sich
Fritz Weber-Lehnert (1870-1955) ein und handelte. Die Motive, die ihn zur Tat veranlassten, waren verschiedener Art. In einer Zeit, wo dies alles andere als selbstverständlich war, setzte sich Brauereibesitzer Fritz Weber leidenschaftlich für die Belange des Heimatschutzes ein. Bereits 1899 hatte er mit Erfolg die
Burgruine Wädenswil gerettet. Auch die Halbinsel Au sollte geschützt werden und öffentlich zugänglich sein. Fritz Weber handelte aber auch als Staatsbürger. Als ehemaliger Gemeindepräsident von Wädenswil kannte er die Bedürfnisse seiner Mitbürger und wusste, welchen nicht wieder gutzumachenden Verlust es bedeuten würde, wenn dieses prächtige Nahausflugsziel im Gemeindebann der Allgemeinheit verlorenginge. Zur grossen, uneigennützigen Idee, die Fritz Weber zu raschem Handeln drängte, traten reale Beweggründe. Als Brauereibesitzer hatte er ein Interesse daran, dass der Bierabsatz auf der Halbinsel weiterhin möglich war. Als prominentestes Mitglied des Verwaltungsrates der Zürcher-Dampfboot-Gesellschaft schliesslich beschäftigte ihn der Gedanke, die Au könnte für die Zürichsee-Schiffahrt gesperrt werden. Dies wäre für das Unternehmen ein schwerer Schlag gewesen, brachten doch die Dampfer alljährlich Zehntausende von Menschen an dieses beliebte Ausflugsziel am Zürichsee.
Die Zeit drängte. Die konkursamtliche Versteigerung stand unmittelbar bevor. Sie musste unter allen Umständen verhindert werden. Fritz Weber setzte sich mit Johannes Schäppi und dessen Gläubigern in Verbindung und konnte mit ihnen einen Kaufpreis von 170 000 Franken aushandeln. Wohl hätten die Gebrüder Weber die Liegenschaft auf eigenen Namen erwerben können. Dies entsprach aber nicht ihrer Idee. Denn nicht eine Familie allein, sondern ein Konsortium sollte dafür garantieren, dass die Au der Öffentlichkeit für alle Zeiten zugänglich blieb.
Der Auhügel von Süden um die Jahrhundertwende, mit Hotel, Rebberg und Ried.
Die zur Verfügung stehende Zeit war zu knapp, um ein Konsortium zu gründen. In dieser Lage rief Fritz Weber die Verwaltungsmitglieder der Zürcher-Dampfboot-Gesellschaft zusammen. Er erklärte ihnen die Situation und verstand es, sie für seine Idee zu begeistern. Fünf Herren des Verwaltungsrates, nämlich Fritz Weber-Lehnert (Wädenswil), Edwin Brunner-Vogt (Küsnacht), Hans Vogel-Fierz (Zürich), Alwin Leuzinger (Thalwil) und Jacques Weber (Zürich) bildeten ad hoc eine einfache Gesellschaft. Am 23. März 1911, am Abend vor der angesetzten amtlichen Versteigerung der Liegenschaft, erschienen sie auf dem Notariat Wädenswil und unterschrieben einen Kaufvertrag, nach welchem die 15 Hektaren grosse Obere Au mit Wohnhaus, Gast- und Kurhaus, mit Trinkhalle, Bauernhaus und Scheune, jedoch ohne Viehhabe, für 170 000 Franken den Eigentümer wechselte.
Die Gründung des Au-Konsortiums
Damit war der entscheidende erste Schritt getan. Nun konnte man mit Ruhe und Sorgfalt an die Konstituierung des Au-Konsortiums gehen. Man bemühte sich, vor allem in Wädenswil gleichgesinnte Männer zu finden. Diese sollten bereits sein, unter Verzicht auf wirtschaftliche Gewinne finanzielle Engagements einzugehen. Der Erfolg blieb nicht aus. Begeistert von der grossartigen Idee, verpflichteten sich neun Wädenswiler, einem Au-Konsortium als Genossenschafter beizutreten:
Franz Weber-Hauser
Emil Hauser, Bankdirektor
August Meyer-Brändli
Kantonsrat Jacques Brändli-Weber
Rudolf Schärer, Holzmoosrüti
Eduard Schoch, zum Engel
Victor Hauser, Horgen
Zusammen mit den fünf Herren aus dem Verwaltungsrat der Zürcher-Dampfboot-Gesellschaft gehörten sie zu den 14 ersten Genossenschaftern. In der konstituierenden Sitzung vom 19. Mai 1911 wurde Fritz Weber zum Präsidenten des Au-Konsortiums gewählt. Gleichzeitig genehmigte man die vom späteren Bundesrichter Victor Hauser verfassten Statuten. Darin hiess es unter anderem. «die Genossenschaft Au-Konsortium mit Sitz in Wädenswil wird gebildet zum Zwecke, die Liegenschaft zur Au zu erwerben und die Au im Interesse des Fremdenverkehrs am Zürichsee als einen dem Publikum zugänglichen Ausflugsort zu erhalten.» Und weiter: «Das Gasthaus selbst, dessen nächste Umgebung, der Zugang zum Dampfschiffsteg sowie der letztere selbst dürfen nur durch einstimmigen Beschluss aller Genossenschafter veräussert werden.» Mit dieser Bestimmung wollte man der Idee der Gründer für alle Zeiten Nachachtung verschaffen. Die Einstimmigkeit bezog sich nur auf einen Verkauf des Gasthauses mit Umgelände und Zugangsweg, nicht aber auf das übrige Land. Immerhin wurde ein Grundstückverkauf erschwert, indem die Statuten ein qualifiziertes Mehr von zwei Dritteln der Stimmen verlangten.
Am 21. September 1911 wurde die neu gegründete Genossenschaft ins Handelsregister eingetragen. Am 22. Februar 1912 ging die Obere Au ins Eigentum des Au-Konsortiums über und die einfache Gesellschaft der fünf Käufer löste sich auf.
Im Jahre 1912 traten dem Au-Konsortium weitere Mitglieder bei, nämlich Direktor Th. Kappeler und Ingenieur G. Naville (Kilchberg) von der Zürichsee-Dampfboot-Gesellschaft, die Nachbarin –
Frau Fanny Moser auf der Au - , Heinrich Hüni in Horgen, Emil Orell in Richterswil und folgende Wädenswiler: Apotheker Friedrich Steinfels, Dr. med. C. Bürgi, Dr. Eugen Müller, Malermeister Gustav Müller, Seidenfabrikant
Emil Gessner-Heusser, Baumeister
Alfred Dietliker.
Landverkauf, Ja oder Nein?
Aus den Protokollen der ersten Jahre des Au-Konsortiums geht hervor, dass man anfänglich oft mit einem Verkauf einzelner Landparzellen an Interessenten liebäugelte. Immer wollte man aber den Charakter der Au als grüne Halbinsel gewahrt wissen. Das Konsortium beauftragte daher die bekannten Architekten
Gebrüder Pfister in Zürich, einen Bebauungsplan auszuarbeiten. Dieser sollte Gewähr bieten, dass das Landschaftsbild bei einer allfälligen teilweisen Überbauung nicht wesentlich beeinträchtigt wurde. Der Plan wurde vom Au-Konsortium genehmigt, war aber gegenstandslos, weil es die Genossenschafter im entscheidenden Augenblick immer wieder ablehnten, an Interessenten Bauland abzugeben.
Zweimal kam es trotzdem zu Landverkäufen, und zwar an die damalige Nachbarin des Au-Konsortiums im Westen, Frau
Fanny Moser (1848-1925), Freiin von Sulzer-Wart. Am 12. Juli 1912 wurden ihr 25 000 Quadratmeter zu 1.80 Franken verkauft und am 4. Juli 1913 23 300 Quadratmeter zu 3.20 Franken. Im ersten Fall handelte es sich um eine Arrondierung des Besitzes von Frau Moser, um einen Streifen Land, der sich quer über den Auhügel zog. Die zweite Handänderung betraf die Wiese mit Seeanstoss bei der keinen Haab, westlich der Seewiese des Konsortiums. Der Entscheid, Land zu verkaufen, wurden den Mitgliedern des Au-Konsortiums erleichtert, weil die Nachbarin diesen Boden nicht für Bauzwecke verwendete.
Seit 1913 lehnte man alle weiteren Offerten, die sich vor allem in der Zwischenkriegszeit vermehrten, konsequent ab. Der Grundbesitz ist bis heute ungeschmälert als Grünfläche erhalten geblieben.
Durchhalten!
Die Mitglieder des Au-Konsortiums wussten, dass keine Gewinne zu erhoffen waren, sondern dass sie mit ihrem Einsatz uneigennützig mithalfen, einer grossen ideellen Sache zu dienen. Da man die wirtschaftliche Situation auf der Au als schlecht einschätzte, hatte man in die Statuten die Bestimmung aufgenommen, die Mitglieder seien verpflichtet, allfällige Betriebsdefizite mit max. 500 Franken pro Anteilschein zu decken.
Der Pessimismus in der Beurteilung des Gasthof- und Gutsbetriebes war hundertprozentig berechtigt. Für Reparaturen an Bauten und Strassen mussten in den ersten zwei Jahrzehnten über 200 000 Franken investiert werden, also mehr, als 1911 der ganze Kaufpreis ausgemacht hatte.
Der Auhügel von Westen. Bleistiftzeichnung von Prof. Albert Hauser, 1959.
Der Mietzins für das Hotel – er betrug im ersten Jahr 3000 Franken, und dann 4000 Franken – deckte kaum den Zinsaufwand der Hypotheken. Der Landwirtschaftsbetrieb, für den man oft keinen Pächter finden konnte und der deshalb in Regie betrieben wurde, brachte jährlich Defizite. Schon nach zwei Jahren belief sich die ungedeckte Schuld über 20 000 Franken. Der Landverkauf an Frau Moser brachte eine gewisse Entlastung der Rechnung und erlaubte es, für grössere Reparaturen einige Reserven anzulegen.
Erst in der Zwischenkriegszeit besserten sich die Verhältnisse. Für den Gasthof konnten jetzt höhere Mietzinse verlangt werden, und die Zürcher-Dampfboot-Gesellschaft war bereit, gewisse Landegebühren zu zahlen. Mit fachmännischem Können und Einsatz verstanden es sodann die Au-Wirte, dem Gasthof, der 1911 auf ein bedenkliches Niveau abgesunken war, neuen Auftrieb zu geben und ihm allgemeine Anerkennung zu verschaffen. Es waren dies von
1916-1918 Gottlieb Ott
1918-1923 A. Müller
1923-1944 Albert Imboden-Lang
1944-1971 A. Steinbrink-Schläpfer.
Am Südhang des Auhügels wuchsen schon im 15. Jahrhundert Reben. Im Herbst 1912 entschied sich das Au-Konsortium, den Rebbau am Auhang aufzugeben. Der Weinbau in der Ostschweiz befand sich allgemein im Niedergang.
Im Jahre 1950 wurde der damaligen Schweizerischen
Obst- und Weinfachschule Wädenswil eine Weinabteilung angegliedert. Für die Ausbildung in weinbaulichen Belangen war die Weinfachschule auf einem Rebberg und einen Keller angewiesen. Das Au-Konsortium war bereit, einen langjährigen Pachtvertrag abzuschliessen, damit die Schule ihren eigenen Weinberg verwirklichen konnte. 1951 entstanden link und rechts der Treppe zum Hotel Au die ersten vier Rebparzellen im damals noch modernen Stickelbau. Bis 1973 wurde der Au-Rebberg – der heute von der Ingenieursschule Wädenswil bewirtschaftet wird – schrittweise auf eine Fläche von 4,4 Hektaren erweitert, was einem rebbaulichen Familienbetrieb in der Ostschweiz entspricht.
Seit Jahrhunderten wachsen am Auhügel Reben.
Dr. Walter Weber (1894-1967), Präsident des Au-Konsortiums von 1956 bis 1967.
Das ist das Werk von Herrn Gartenarchitekt Trüb in Horgen, der es insbesondere verstanden hat, die neue Liegenschaft mit gutdurchdachten gärtnerischen Anlagen in die Landschaftliche Umgebung einzubetten.
Der Landgasthof auf der Halbinsel Au, eröffnet 1959, renoviert 1985/86.
Bei der Aufstellung des Raumprogramms war man sich darüber klar, dass die neue Liegenschaft, gleich wie der alte Gasthof, vor allem dem Ausflugsverkehr, aber auch gesellschaftlichen Veranstaltungen dienen sollte. Mit der Abstufung der Terrassen hat der Architekt erreicht, dass eine maximal grosse Besucherzahl von ihrem Platz aus – sei es im Restaurant, unter den gedeckten Terrassen oder unter freien Himmel – unbehindert die prachtvolle Aussicht auf den See, auf den Dörferkranz, auf die Berge geniessen kann.
Die Gesellschaftsräume im ersten Stock, die durch Schiebewände mit einander kombiniert werden können, wirken festlich und schaffen die beschwingte Atmosphäre für Hochzeitsfeste, Familienfeiern, Jubiläen, gesellschaftliche Veranstaltungen aller Art. In der Bauernstube im Parterre oder in der Au-Stube, die mit einer modernen Doppelkegelbahn verbunden ist, herrscht eine intime, gemütliche Stimmung, die wir in einem Landgasthof so sehr zu schätzen wissen.
Die Hotelzimmer, sieben Doppel- und zwei Einerzimmer, alle mit mordernem Komfort ausgestattet, sind im Westtrakt der Liegenschaft untergebracht, weil dort die Gäste durch die gesellschaftlichen Veranstaltungen weniger gestört werden.»
Paul Weber, Präsident des Au-Konsortiums seit 1968.
Von der Eröffnung bis 1971 führte das Pächterehepaar Alfons und Marty Steinbrink-Schläpfer den Landgasthof auf der Halbinsel Au. Dann betraute das Au-Konsortium die Hotelkette CEM mit dessen Führung. Von 1971 bis 1980 war Bruno Dünner für den Betrieb verantwortlich, seit 1. Mai 1980 ist es Norbert Brunschweiler.
Eichen als Jubiläumsgeschenk
Bis 1835 zog sich ein stattlicher Eichenwald über die Kuppe des Au-Hügels. Die neuen Besitzer der Halbinsel, Konrad Stünzi und Heinrich Leuthold, liessen ihn roden und machten mit dem begehrten Eichenholz gute Geschäfte.
Aus Anlass des Jubiläums «50 Jahre Au-Konsortium» entschlossen sich die Genossenschafter, einen ersten Schritt zur Wiederaufforstung mit Eichen zu tun. Auf der Südwestkrete, wo Gartenarchitekt Trüb bereits 300 Eichen gepflanzt hatte, setzte jedes Mitglied des Konsortiums am Jubiläumstag, dem 29. April 1961, mit eigenen Händen eine kleine Eiche. «Wir selbst werden ja nicht mehr Nutzniesser dieses künftigen Eichenhains sein», schloss Dr. Walter Weber damals seine Jubiläumsansprache. «Wir wollen aber hoffen und glauben, dass in abermals 50 oder 100 Jahren in einer freien Schweiz auf einer grünen, unüberbauten Au, im Schatten eines stämmigen Eichenwaldes, unsere Nachkommen und mit ihnen Zehntausende von Menschen schöne und glückliche Stunden verleben dürfen».
Der Auhügel von Süden, 1984.
1976 wurde vor dem Bauernhaus auf der Au einen Bauerngarten angelegt.
Nördlich des Bauernhauses fällt der Au-Hang auf etwa 200 Metern Länge mit einer Neigung von 60 Prozent gegen den Zürichsee ab. Um die Seesicht zu wahren und den Weg möglichst trocken zu halten, entschloss sich das Au-Konsortium, auf diesem Hang die Brachlandphasen darzustellen, das heisst den Übergang vom offenen, landwirtschaftlich genutzten Boden zu Wald. Gezeigt werden vier typische Phasen der Brachlegung: Grasphase (Gras einmal jährlich geschnitten und aus der Fläche entfernt), Staudenphase (hier werden nur Waldbäume entfernt), Strauchphase, Baumphase. Eine Orientierungstafel beim Schiffsteg erklärt die originelle Massnahme im Dienste des Naturschutzes.
Vergandungsexperiment am Nordhang des Auhügels.
Das Bauernhaus auf der Au, vor dem Umbau von 1986.
Das neue Tiergehege westlich des Bauernhauses – hier werden Esel, Pfauen und Hühner gehalten – verspricht eine weitere Attraktivität des Ausflugziels Halbinsel Au zu werden. Während das Konsortium den Stall für eigene Zwecke nutzen will, wird es den grössten Teil der geräumigen Scheune der Ingenieurschule Wädenswil langfristig vermieten.
Mit den umfassenden Umbauarbeiten nach den Grundsätzen der Denkmalpflege wurde im März 1986 begonnen. Das Au-Konsortium freut sich über deren Abschluss im Herbst des Jubiläumsjahres.
1986 beschloss das Au-Konsortium, das Bauernhaus zu erhalten, umzubauen und zu renovieren (Plan von Architekt Christian Hurter, Wädenswil).
Der Auhügel von Südwesten, 1983.