1 Rudolf Diezinger. Wahrhafte Beschreibung der Erbauung der neuen Kriche zu Wädenschweil in den Jahren 1764-1767. In: Reformierte Kirchenpflege (Hg.), Die Kirche von Wädenswil, Jubiläums-Schrift zur 200-Jahr-Feier 1967, Wädenswil 1966, S. 39.
2 Ebd.
3 Ebd., S. 40.
4 Peter Ziegler. Reformierte Kirche Wädenswil, Wädenswil 2005, S. 17.
5 Ebd.
6 Vgl. ebd., S. 25.
7 Albert Hauser. Über die kulturelle und wirtschaftlichen Aspekte des Kirchenbaues von 1767. In: Reformierte Kirchenpflege (Hg.), Die Kirche von Wädenswil, Jubiläums-Schrift zur 200-Jahr-Feier 1967, Wädenswil 1966, S.10.
8 Diezinger. Wahrhafte Beschreibung, S. 40f.
9 Die Bezeichnung Stillstand rührt daher, dass seine Mitglieder jeweils am ersten Sonntag des Monats nach dem Gottesdienst beim Taufstein in der Kirche warten mussten, bis sie sich mit dem Pfarrer über anstehende Fragen beraten konnten.
10 Ebd., S. 41ff; vgl. auch Rosmarie Nüesch-Gautschi. Baumauster Hans Ulrich Grubenmann von Teufen. Teufener Hefte 4, Teufen 1985, S.23.
11 Nüesch-Gautschi. Baumauster Grubenmann, S.21.
12 Ein Riss ist eine zeichnerische Darstellung eines Objekts.
13 Ebd., S. 42.
14 Vgl. Reto Gadola. Tragwerk und Raumform in Grubenmanns Kirchen. In: TEC21, 42-43, 2009, S. 18-25 (online verfügbar unter www.e-periodica.ch)
15 Diezinger. Wahrhafte Beschreibung, S. 54f.
16 Ebd. Vgl. auch Nüesch-Gautschi. Baumauster Grubenmann, S. 24.
17 Diezinger. Wahrhafte Beschreibung, S. 58f. – Ziegler. Reformierte Kirche Wädenswil, S. 8. Bei der Restaurierung 1950/51 wurden 48 Familienwappen in der zweituntersten Reihe beider Emporen alphabetisch in die neue Bestuhlung eingebaut. Vgl. dazu Ziegler. Reformierte Kirche Wädenswil, S. 38.
18 Nüesch-Gautschi. Baumauster Grubenmann, S. 24f. Insgesamt kostete die Kirche 53 524 Gulden (Erlös insgesamt von 61 524 Gulden). Vgl. Ebd.
19 Ebd., S. 25.
20 Ebd., S. 6.
21 Fritz Stüssi. Johann Ulrich Grubenmann, der Erbauer der Kirche Wädenswil. In: Reformierte Kirchenpflege (Hg.), Die Kirche von Wädenswil, Jubiläums-Schrift zur 200-Jahr-Feier 1967, Wädenswil 1966, S. 17ff. – Die Rheinbrücke in Schaffhausen war bereits zu ihrer Entstehungszeit bekannt, da sie mit einer Spannweite von 120 Metern die weitgespannteste Brücke der Welt war.
22 Vgl. Gadola. Tragwerk.
23 Stüssi. Der Erbauer der Kirche Wädenswil, S. 17ff.
24 Wilfried Koch. Baustilkunde, Gütersloh 2000, S. 239-253.
25 Ein in die Brüstung integriertes Sprengwerk bildet den vorderen Abschluss. Der geneigte Emporenboden besteht aus einer mittig über Streben gestützten Balkenlage und einem Stabbogensystem, das über eine Scheibenwirkung den schrägen Schub statt in den Brüstungsträger in die seitlichen Wände leitet. Vgl. Gadola. Tragwerk.
26 Nüesch-Gautschi. Baumauster Grubenmann, S.25. Vgl. auch Ziegler. Reformierte Kirche Wädenswil, S. 22. – Es sind zwei Hauptbinder, die als Stabpolygon ausgebildet sind und durch komplex geformte Grat-, Kehl- und Zwischenbinder ergänzt werden. Vgl. Gadola. Tragwerk.
27 Vgl. Gadola. Tragwerk.
28 Vgl. auch Ziegler. Reformierte Kirche Wädenswil, S. 35.
29 Adolf Reinle. Die Kirche von Wädenswil in kunstgeschichtlicher Sicht. In: Reformierte Kirchenpflege (Hg.), Die Kirche von Wädenswil, Jubiläums-Schrift zur 200-Jahr-Feier 1967, Wädenswil 1966, S. 32f.
30 Ebd., S. 33.
31 Vgl. ebd., S. 34.
32 Vgl. Ziegler. Reformierte Kirche Wädenswil, S. 36.
33 Den Unterschied zwischen Stuckmarmor und Marmor erkennt man nur durch die Wärme: Marmor ist kühler als Stuckmarmor.