1 Literatur zur Gartengeschichte: Vom Landschaftsgarten zur Gartenlandschaft: Gartenkunst zwischen 1880 und 1980, hg. Archiv für Schweizer Gartenarchitektur und Landschaftsplanung, Zürich 1996. Ehrenfried Kluckert, Gartenkunst in Europa: Von der Antike bis zur Gegenwart, Köln 2000. Monique Mosser, Die Gartenkunst des Abendlandes: Von der Renaissance bis zur Gegenwart, Stuttgart 1993.
2 Biografische Angaben:
Albert Hauser, Geschichte der Stärkefabrik Blattmann + Co 1856–1981, Wädenswil 1981, S. 22f. Hans Rudolf Schmid, 100 Jahre Bank Wädenswil, Wädenswil 1963, S. 40.
4 Zürichsee-Zeitung, 26.11.2004.
5 Zum Haus: Die schweizerische Baukunst, Heft 20, 1912, S. 309–319. Schweizerische Bauzeitung, Nr. 25, 1913, S. 333–335.
6 Isabelle Rucki und Dorothee Huber (Hg.), Architektenlexikon der Schweiz, Basel 1998, S. 62f.
8 Vgl. Der Gartenbau, Nr. 3, 1988, S. 115.
9 Eindeutig Ernst Klingelfuss zuzuordnen ist nur der Terrassengarten. Abbildungen in einer Klingelfuss-Werbebroschüre, die sich in der ETH-Baubibliothek erhalten hat, legen diesen Schluss nahe.
10 Vgl. Ottavio Clavuot, Siedlungs- und Baudenkmäler im Kanton Zürich, Stäfa 1993, S. 256. Ein typischer Wohngarten von Klingelfuss von 1929/31 befindet sich an der Forsterstrasse 39 in Zürich-Fluntern.
11 Schweizerische Bauzeitung, Nr. 25, 1913, S. 334.
12 Der Autor dankt an dieser Stelle Rita Newnam-Roesti, Landschaftsarchitektin HTL bei Hager Landschaftsarchitektur AG in Zürich, die das von ihr erstellte Parkpflegewerk für diesen Beitrag freundlicherweise zur Verfügung stellte. Einige Hinweise kamen ausserdem vom Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur an der Hochschule Rapperswil.
13 Zur jüngsten Entwicklung: Zürichsee-Zeitung, 29.4.2002, 8.6.2002, 1.10.2002, 19.12.2002, 26.2.2004, 30.9.2004, 14.6.2005.