1825 gründete Johann Jakob Sträuli im Haus zum Sonnenberg in der Seferen eine Kerzengiesserei und Seifensiederei. Weil das Bahngleis 1875 die am Seeufer gelegene Seifen- und Kerzenfabrik vom Hinterland abgeschnitten hatte, kauften Carl und Jakob Sträuli, Enkel des Gründers, 1886 ein Grundstück an der neu angelegten Einsiedlerstrasse und errichteten hier eine Fabrik. Produziert wurden zur Hauptsache Seifen für Haushalt und technische Zwecke sowie Talg- und Stearinkerzen. Ab 1918 stellte die Firma auch Seifen- und Waschpulver her und ab 1928 in Lizenz das schwedische Osmos-Schaumbad «Peng».